Die Komplementarität Nils Bohrs und die Empathie Metapis

Die Dualität hat den dänischen Physiker Nils Bohr dazu gebracht, den Begriff der Komplemantarität in seine Wissenschaft einzuführen.

Bohrs Komplementarität versucht diese Spaltung zu überwinden, ohne ihre dazugehörenden Gegensätze zu verwischen.Ich denke, die wichtigste Entdeckung am Ende der beiden christlichen Jahrhunderte besteht in der Einsicht, dass die alte Idee der polaren gegensätze eine neue Form braucht.Mit dieser Vorgabeliegt die wichtigste Aufgabe der abendländischen Kultur darin, ihr eigenes Symbolfür das Denken zu finden, das mich in der Welt und uns beide zusammenhält.

Unsere Kultur muss dies bewusst tun und dabei das beste aufbieten, das sie hat, nämlich die komplementären Formen der Erkenntnissuche, die wir Kunst und Wissenschaft nennen. Zusammen ergeben sie die Humanität, die unsere Kultur auszeichnen könnte. Aber diese Erfindung müssen wir noch machen.

Sie wäre wichtiger als alles, was in den vergangenen 2000 Jahren passiert ist – im Kopf und in der Welt!

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